Angebot

Peer Counseling

Die Peer Counselor und Unternehmensberater*innen bilden den Hauptbestandteil des Beratungsangebots. Es werden dort Vertreter*innen für alle Behinderungsarten im Netzwerk und als Bestandteil des Teams aufgenommen. Für die folgenden 11 Behinderungsarten soll es Vertreter*innen geben:

  • Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Autismus
  • Blindheit und Sehbehinderungen
  • Chronische und innere Erkrankungen
  • Hörschädigungen
  • Lernbehinderung
  • Schädigungen der Gliedmaßen
  • Schädigungen des Skelettsystems
  • Schädigungen des Zentralnervensystems
  • Seelische Behinderungen
  • Suchtkrankheiten*

*Quelle: https://www.integrationsaemter.de/behinderungen/266c76/index.html

Inhalte

Die Beratung kann außerdem persönlich sowie online stattfinden. Die beschriebenen vier Beratungsstunden enthalten im Detail:

 

  • Definition der Unternehmerpersönlichkeit
  • Geschäftsidee und Marktanalyse
  • Marketingkonzept: Marketingmix aus Produkt-, Distributions-, Preis- und Kommunikationspolitik
  • Zeitmanagement und Organisation: angepasst an die individuellen Bedürfnisse
  • Formale Prozesse: wie bspw. Gewerbeanmeldung, Steuern, Rechnungen, Verträge und AGB
  • Ämter: wie bspw. Leistungen der Agentur für Arbeit, Jobcentern oder vom Integrationsamt
  • Marketing und Kundengewinnung
  • Vernetzung: Branchen- und themenspezifische Vernetzung
  • Beratung bei technischen Arbeitshilfen und bei Fragen behindertengerechter Arbeitsorganisation

 

Folgende Bereiche werden derzeit noch von Externen oder den Netzwerkpartnern angeboten:

  • Versicherungen: Krankenkasse, freiwillige Arbeitslosenversicherung, Altersvorsorge, Berufsgenossenschaft
  • Gesundheitsprävention: Umgang mit psychischen und körperlichen Belastungssituationen, Fragen der Arbeitsorganisation
  • Buchhaltung: Büroorganisation, Kassen- und Bankbuch, Verwaltung etc.
  • Controlling: Auswertung der monatlichen Bilanzen und der Jahresabschlüsse
  • Finanzierung: Zugang zu Krediten und Vermittlung von Zuschüssen und DarlehenGesellschaftsrecht und Gründungsformalitäten
  • Beratung und Hilfe bei technischen Arbeitshilfen und bei Fragen „behindertengerechter“ Arbeitsorganisation
  • Nach der Gründung: Krisenintervention und Plananpassung

 

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